Dabei wird die Integration von Geschlechteraspekten als selbstverständlicher Bestandteil qualitativ hochwertiger, wirkungsorientierter Forschung verstanden.
In Forschung entstehen Daten, Erkenntnisse, Methoden und Ideen. Dieses Wissen ist die Grundlage für Innovation, entfaltet seine Wirkung jedoch nicht automatisch.
Werden Forschungsergebnisse kooperativ genutzt, weiterverarbeitet und in konkrete Anwendungen übersetzt, sprechen wir von Wissensvalorisierung. Sie geht über klassischen Technologietransfer hinaus und verbindet unterschiedliche Sektoren und Akteure.
Durch die Zusammenarbeit von Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft werden Erkenntnisse, Know-how und Daten in Produkte, Dienstleistungen, Lösungen oder politische Maßnahmen übersetzt.
Ziel ist es, gesellschaftliches Wohlergehen zu stärken, Innovationen zu ermöglichen und langfristige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
Die Berücksichtigung von Geschlechteraspekten trägt dazu bei, dass Forschungsergebnisse passgenauer, robuster und für unterschiedliche Zielgruppen anschlussfähig sind. Sie stärkt damit die Qualität von Verwertungsprozessen und erhöht die gesellschaftliche und wirtschaftliche Wirkung von Forschung
Aus technischer Sicht ist die Energiewende bereits gewonnen. Politisch ist sie jedoch kritisch. Über ihren Erfolg wird die konkrete Umsetzung vor Ort entscheiden: in den
Wissenschaftliche Erkenntnisse entfalten nicht automatisch gesellschaftliche Wirkung. Zwischen Forschung und ihrer Anwendung liegt ein Prozess, in dem Wissen weiterentwickelt, mit anderen Perspektiven verbunden und für
Wenn Forschungseinrichtungen über Wissenstransfer nachdenken, denken sie an Patente, Ausgründungen, Publikationen. Dabei ist Normung laut EU-Valorisierungsrahmen einer der zentralen „Key Enablers“, um Wissen zur Wirkung
Sie unterstützt dabei, unterschiedliche Nutzungsweisen, Bedarfe und Geschlechteraspekte mitzudenken und Inhalte gezielt zu filtern.